Büro

Was sich in drei Jahren Selbständigkeit für mich geändert hat

Zunächst einmal muss ich dazu sagen, dass ich meine Poster Onlineshop, bisher noch neben meinem Hauptberuf betreibe. Und wenn ich so drüber nachdenke sind es recht viele Dinge die sich für mich verändert haben, vor allem in meinem täglichen Routinen und in meinem Verhalten.

Als Selbständige hat man keine wirklichen freien Tage mehr und auch die Wochenenden sind meist vollgepackt mit Arbeit. Was mir hilft sind ein paar grundlegende Routinen, die ich in meine Woche eingebaut habe. So arbeite ich Sonntag vormittag schon mal die Buchhaltung nach oder gestalte Samstag einen Flyer. Aber auch feste Auszeiten haben ihren Platz.

Als ich angefangen habe hatte ich keine Ahnung wie bestimmte Abläufe funktionieren und was für Aufgaben auf mich zukommen. Ich wollte einfach kreativ arbeiten.

In der Zwischenzeit habe ich gelernt wie man Facebook Ads schaltet, wie man Google Ads schaltet und auch meine Marke ist nicht mehr so ein konfuses Ding wie am Anfang. Auch diese Website habe ich nun schon zum zweiten Mal überarbeitet. Einfach weil ich es liebe die Dinge neu zu gestalten.

Nach und nach habe ich all die kleinen Dinge verbessert, die es zu optimieren galt. Und du wirst lachen auch gibt es immer noch Dinge, die ich gern verändern oder noch umgestalten möchte. Und deswegen freue ich mich auch über jedes Feedback, welches ich bekomme. Oftmals scheitert auch das Vorhaben auf Grund von zu hohen Kosten. Dabei schwirren in meinen Kopf noch so viele neue Ideen, die ich gern umsetzen möchte.

Was ich damit sagen möchte, es nicht wichtig ob alles am Anfang perfekt ist, es ist viel wichtiger, dass man einfach startet. Ein weiterer wichtiger Punkt, den ich lernen durfte, ist es auch hin und wieder Prioritäten zu setzen und öfters auch mal „NEIN“ zu sagen. Denn ganz ehrlich, sonst geht meine Motivation und meine Freude ganz schnell den Bach runter. Als Unternehmer braucht man Auszeiten und fängt an, diese bewusster zu leben.

Wie sieht das genau aus fragst Du dich vielleicht.

Nun ich habe sieben Mini-Tipps für dich um auch im Alltag nicht allzuviel Stress aufkommen zu lassen:

  1. Spazieren gehen und Natur genießen
  2. Nutze die Mittagspause um eine Runde frische Luft zu schnappen. Du wirst merken danach fühlst du dich gleich viel besser für den zweiten Teil des Tages.

  3. Sport
  4. Ein bis zweimal die Woche so richtig auspowern, bringt neue Kraft und Energie.

  5. Gesundes Essen
  6. Gehe nicht immer zum Bäcker um die Ecke, sondern koche lieber selbst.

  7. Ausreichend Schlaf & Erholung
  8. Achte auf deinen Körper und deine Bedürfnisse. Denn ohne genügend Power, kann auch nichts kreatives entstehen.

  9. Belohnung
  10. Wenn es doch mal zu stressig wird, belohne dich hinterher mit einer Kleinigkeit.

  11. Gestalte deinen Arbeitsplatz so schön wie möglich.
  12. Ganz ehrlich, wer will schon in einer unschönen Umgebung arbeiten.

  13. Mache dir einen Plan und plane deine Woche im Voraus.
  14. Denn Stress entsteht häufig dann, wenn die Dinge nicht so laufen wie wir wollen.

 

Und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn Du mir von deinen Erfahrungen berichtest: Kennst du diese Tage, wo einfach die Arbeit zu viel wird? Kommt es dir irgendwie bekannt vor? Wie gehst du damit um? Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar, damit mein Blog nicht mehr so leer aussieht!

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